Kodak sichert sich Finanzspritze
Der insolvente Fotopionier Kodak hat sich eine Finanzspritze von 793 Millionen Dollar für einen Neuanfang gesichert. Das Geld kommt von einem Konsortium aus privaten Investoren und den Banken JP Morgan Chase und der UBS.
Kodak hat sich 793 Millionen US-Dollar für einen Neuanfang gesichert. Damit will der insolvente Fotopionier im kommenden Jahr das Insolvenzverfahren als Druck-Spezialist verlassen. Das Geld wird von einem Konsortium aus privaten Investoren und den Banken JP Morgan Chase und der UBS bereitgestellt, wie das Unternehmen mitteilt.
Voraussetzung ist jedoch, dass Kodak sein Portfolio an Patenten für etwa 500 Millionen Dollar verkaufen kann. Das Unternehmen hat schon seit Monaten Probleme, die Patente zum gewünschten Preis zu veräussern. Eine Auktion wurde zwischenzeitlich auf Eis gelegt.
Kodak stellte Anfang dieses Jahres einen Insolvenzantrag. Eine Serie von Verlustjahren hatte die Bargeldreserven schrumpfen lassen.
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Wer schützt was?
Diese Dienstleistungen erbringen Schweizer Distributoren