Kodak sichert sich Finanzspritze
Der insolvente Fotopionier Kodak hat sich eine Finanzspritze von 793 Millionen Dollar für einen Neuanfang gesichert. Das Geld kommt von einem Konsortium aus privaten Investoren und den Banken JP Morgan Chase und der UBS.
Kodak hat sich 793 Millionen US-Dollar für einen Neuanfang gesichert. Damit will der insolvente Fotopionier im kommenden Jahr das Insolvenzverfahren als Druck-Spezialist verlassen. Das Geld wird von einem Konsortium aus privaten Investoren und den Banken JP Morgan Chase und der UBS bereitgestellt, wie das Unternehmen mitteilt.
Voraussetzung ist jedoch, dass Kodak sein Portfolio an Patenten für etwa 500 Millionen Dollar verkaufen kann. Das Unternehmen hat schon seit Monaten Probleme, die Patente zum gewünschten Preis zu veräussern. Eine Auktion wurde zwischenzeitlich auf Eis gelegt.
Kodak stellte Anfang dieses Jahres einen Insolvenzantrag. Eine Serie von Verlustjahren hatte die Bargeldreserven schrumpfen lassen.
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Salesforce-Benioff interviewt Nvidia-CEO Jensen Huang
Marc Benioff von Salesforce ruft die Interface-Revolution aus
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse