Microsoft blättert Milliarden hin
Der finnische Handyhersteller erhält für den Microsoft-Deal mehrere Milliarden Dollar. Offenbar gab es viele Interessenten für die Kooperation.
Nokia hat für die Partnerschaft mit Microsoft einen Milliarden-Betrag von dem Softwareriesen erhalten, erklärte der Nokia-Chef Stephen Elop am Sonntag vor Beginn des Mobil World Congress 2011 in Barcelona. Nokia sei nach eigenen Angaben auch von Google mit dessen populärer Android-Software umworben worden.
Zudem erklärte Elop nochmals konkret die Partnerschaft mit Microsoft: Es gab drei Möglichkeiten , um die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Man zog eine interne Lösung in Betracht, dachte über den Einsatz von Android nach und evaluierte die Möglichkeit, mit Microsoft zusammenzuarbeiten und ein Ökosystem rund um Windows Phone aufzubauen.
Der ehemalige Microsoft-Manager gehe davon aus, dass sich zukünftig iOS, Android und Windows Phone den Markt teilen werden. Das oberste Ziel sei es, Android zu überholen, machte Elop deutlich. Er erklärte, dass Microsoft wichtige Produkte in die Partnerschaft einbringe, beispielsweise die Suchmaschine Bing und die Spielekonsole Xbox. Zudem könne man eine neue Einnahmequelle in Form von Werbung vereinbaren.
Die Partnerschaft war am vergangenen Freitag bekannt gegeben worden. Der Aktienkurs von Nokia stürzte daraufhin um 14 Prozent ab.
Wie IT-Dienstleister mit KI bei KMUs echten Mehrwert schaffen
Welche Herausforderungen das Beschaffungswesen umtreiben
Update: Best of Swiss Software bietet letzte Chance zur Einreichung
Kanton Zürich sucht Führungsperson mit KI-Erfahrung
Apple rüstet Mac Mini und Mac Studio für lokale KI auf
Update: US-Gericht stoppt Einstufung von Anthropic als Sicherheitsrisiko
Update: Bundesrat will Cell Broadcast bereits 2026 umsetzen
Epic-Projekt nimmt trotz Kritik erste Hürde im Waadtländer Parlament
Avaloq ernennt Produkt- und Entwicklungschefin