Neue Chancen für Intel und Windows?
Intel will kleinere Chips bauen und könnte durch die Zusammenarbeit mit Microsoft neuen Boden am Markt gewinnen.
Intels CPUs sollen im 2014 auf einer Architektur von 14 Nanometer basieren, wie das taiwanesische Nachrichtenmagazin Digitimes heute mitgeteilt hat. Das Branchenportal bezieht sich damit auf eine Aussage von Steven Smith, Vice President und Head of Netbook und Tablet PC Business bei Intel. Dieser referierte am Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco über Intels Pläne. So lanciere Intel für das nächste Ivy Bridge-basierte Prozessoren mit einer Strukturbreite von 22nm, gefolgt von Haswell-basierten Prozessoren, gefertigt im 22nm-Verfahren, ab 2013.
Auch plant Intel Atom-Chips mit 32nm-Architektur für das vierte Quartal dieses Jahres. Die "Silvermont"-Prozessoren mit 22nm-Architektur kämen ab 2013. 2014 sollen dann 14nm-Airmont-basierte-CPUs auf den Markt kommen.
Neue Chancen für "Wintel"
Zudem sieht Digitimes neue Chancen für die Zusammenarbeit zwischen Intel und Microsoft. Dafür beruft sicht das Branchenportal auf Aussagen von Quanta Computer und Compal Electronics. Denn Windows 8 soll schneller booten und Intel pushe die Ultrabooks. Um diese dünn zu halten, will Intel unnötige Komponenten entfernen.
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