OCZ Technology Group erhält Besuch von der Börsenaufsicht
Die US-Börsenaufsicht will OCZ genauer unter die Lupe nehmen.
SSD-Hersteller OCZ hat einen Brief von der US-Börsenaufsicht SEC erhalten. Wie der Hersteller mitteilte, habe die SEC eine Untersuchung angekündigt. Hintergrund seien die Geschäftszahlen und Ankündigungen etwa zum Kunden-Incentive-Programm und zum Stellenabbau.
Ausgelöst wurde die Untersuchung nach eigenen Angaben dadurch, dass OCZ den Abgabetermin für das Formular 10-Q nicht eingehalten hatte. Das 10-Q ist ein Formular in dem Quartalszahlen mit denen des vorangegangen Quartals und jenen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums verglichen werden. "Nachdem wir Daten zum 10-Q-Formular über unser zweites Quartal verspätet eingereicht hatten, kontaktierten wir proaktiv die Behörden", erklärte OCZ-Geschäftsführer Ralph Schmitt.
Sein Unternehmen habe die Untersuchung deshalb erwartet. Auch wolle OCZ interne Untersuchungen durchführen.
Wer schützt was?
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren