Philips verzeichnet Milliardenverlust
Trotz gesteigerter Verkäufe weist Philips für das zweite Quartal dieses Jahres einen Verlust von über einer Milliarde Euro aus.
Der niederländische Elektronik-Hersteller Philips hat im zweiten Quartal dieses Jahres seine Verkäufe um vier Prozent gesteigert und einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dennoch weist das Unternehmen Verluste in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro aus. Diese begründet der Hersteller mit Abschreibungen in der Healthcare- und Lichtsparte.
Um die Verluste zu dämpfen, hat das Unternehmen ein Sparprogramm über 500 Millionen Euro lanciert. Weiter plant das Management, Aktien im Wert für zwei Milliarden Euro zurückzukaufen. In zwei Jahren soll das Umsatzwachstum zwischen vier und sechs Prozent betragen. Auch soll das Ergebnis vor Steuern eine Marge von über zehn Prozent erzielen.
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