Preisauftrieb bei Grafikkarten
Das um zehn Prozent gestiegene Preisniveau der DDR3-Speicher wirkt sich auf die Preise der Grafikkarten aus. DDR3-RAM-Grafikkarten sind 10 bis 15 Prozent teurer geworden und sollen es die nächsten sechs Monate bleiben.
Verschiedene Grafikkartenanbieter haben die Preise für DDR3-RAM-Produkte um 10 bis 15 Prozent erhöht, wie Digitimes unter Berufung auf Branchenvertreter berichtet. Seit die DDR3-Speicherpreise kürzlich um 10 Prozent angestiegen sind, würden Anbieter von Grafikkarten davon ausgehen, dass das Preisniveau der Grafikkarten die nächsten sechs Monate erhöht bleiben werde. Die Entwicklung könne nur rückgängig gemacht werden, wenn Anbieter von Grafikprozessoren Aktionen für spezifische Modelle oder Produkte der nächsten Generation lancieren würden.
Da die Nachfrage nach PCs immer noch schwach ist, glauben die zitierten Abieter, dass die Preiserhöhungen die Konsumenten und Retailer kurzfristig nicht gross verärgern werden. Auch würden sie erwarten, dass die Preise der Motherboard ASP im Juni infolge der Veröffentlichung von Intels Haswell-Plattform steigen würden. Sollte dies zutreffen, könnte es für den erwarteten PC-Ersatz-Trend im zweiten Halbjahr eng werden.
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
SOS Software Service listet Nevis