Purzelnde Touchscreen-Preise
Die Preise für Touchscreens sind um die Hälfte gefallen. Deshalb erwarten Analysten eine rasante Zunahme von Touchscreen-Notebooks.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Windows 8 steigt auch die Nachfrage nach Notebooks mit Touchscreen. Die Marktforscher von IHS iSuppli rechnen damit, dass bis 2016 knapp 78 Millionen Touchscreen-Notebooks ausgeliefert werden. Das wäre fast ein Viertel aller Notebooks.
Wurden im vergangenen Jahr noch 4,6 Millionen Touchscreen-Notebooks ausgeliefert, sollen es dieses Jahr bereits 24 Millionen sein. Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung seien fallende Preise für die berührungsempfindlichen Bildschirme. Für einen 14-Zoll-Touchscreen hätten Hersteller im vergangenen Jahr rund 60 bis 70 Dollar zahlen müssen. 2013 seien die Preise für entsprechende Touchdisplays nur noch halb so hoch angesiedelt.
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