Purzelnde Touchscreen-Preise
Die Preise für Touchscreens sind um die Hälfte gefallen. Deshalb erwarten Analysten eine rasante Zunahme von Touchscreen-Notebooks.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Windows 8 steigt auch die Nachfrage nach Notebooks mit Touchscreen. Die Marktforscher von IHS iSuppli rechnen damit, dass bis 2016 knapp 78 Millionen Touchscreen-Notebooks ausgeliefert werden. Das wäre fast ein Viertel aller Notebooks.
Wurden im vergangenen Jahr noch 4,6 Millionen Touchscreen-Notebooks ausgeliefert, sollen es dieses Jahr bereits 24 Millionen sein. Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung seien fallende Preise für die berührungsempfindlichen Bildschirme. Für einen 14-Zoll-Touchscreen hätten Hersteller im vergangenen Jahr rund 60 bis 70 Dollar zahlen müssen. 2013 seien die Preise für entsprechende Touchdisplays nur noch halb so hoch angesiedelt.
Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld
Deutscher Investor Serafin übernimmt Jaisli-Xamax
Suiteify hat einen Schweiz-Chef
TD Synnex übernimmt US-amerikanischen Disti Bluestar
Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 Prozent
Pro-AV-Distis Comm-Tec und Almo Pro AV wechseln Besitzer
Vibe-Code übernimmt die Software-Weltherrschaft
Westschweizer HR-Softwareanbieter Tipee kommt nach Bern
Zürich beschafft Geschäftsverwaltungslösung für fast 4,4 Millionen Franken