Wachstum am westeuropäischen Displaymarkt
Im dritten Quartal dieses Jahres sind deutlich mehr Bildschirme verkauft worden, als noch vor einem Jahr. Das Geschäft profitierte vom Windows-XP-Effekt und vom Wunsch der Kunden nach High-End-Modellen. Die gängigsten Grössen waren 23- und 24-Zoll-Modelle.
Der westeuropäische Vertrieb hat zuletzt eine gute Phase im Displayverkauf verzeichnet. Die Distributoren verzeichneten im dritten Quartal dieses Jahres 13 Prozent mehr Verkäufe als noch ein Jahr zuvor, wie die Marktforscher von Context mitteilen.
Am besten liefen die Geschäfte in Spanien, wo die Verkäufe um ein Drittel kletterten, gefolgt von Grossbritannien mit einem Plus von 24 Prozent. Der italienische Markt zog um 9 Prozent an, während die Verkäufe in den Hauptmärkten Westeuropas, Deutschland und Frankreich lediglich im niedrigen einstelligen Bereich stiegen.
Die erhöhte Nachfrage kam von Business- wie von Endkunden. Allerdings waren ihre Motive unterschiedlicher Natur. Unternehmenskunden rüsteten wegen des Upgrades von Windows XP auf neuere Windows-Varianten ihre PC-Flotten mit neuen Rechnern auf. Damit einher ging oftmals auch der Austausch von Monitoren gegen jüngere Bildschirmmodelle, wie die Analysten berichten. Endkunden hätten zusätzlich nach High-End-Modellen im Consumer-Geschäft verlangt. Besonders gefragt waren Monitore mit Bildschirmdiagonalen von 23 und 24 Zoll. Sie machten gemäss der Analysten gut 40 Prozent der verkauften Stückzahlen aus.
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