Adobe schliesst Zero-Day-Lücke
Adobe hat am Samstag begonnen, ein kritisches Update für den Flash Player auszuliefern. Der Softwarekonzern behebt damit eine Sicherheitslücke.
Im Adobe Flash Player klafft noch immer eine grosse Sicherheitslücke. Sie erlaubt es Angreifern, beliebigen Code aus der Ferne in fremde Systeme einzuschleusen. Adobe gab am Donnerstag zwar einen Patch heraus, doch der beseitigte nicht alle Probleme. Trend Micro warnte daraufhin Windows-Nutzer, die Firefox oder den Internet Explorer nutzen. Vom Exploit sind aber auch ältere Versionen von iOS und Linux betroffen. Am Freitag teilte Adobe mit, dass die Lücke bald geschlossen werde.
Das Update läuft nun: Laut Adobe wird die neue Flash-Version 16.0.0.296 seit dem 24. Januar ausgeliefert. Wer Auto Update nutzt, sollte den Patch automatisch erhalten. Die neue Flash-Version für Windows, Mac OS X und Linux (11.2.202.440) steht auch manuell zum Download bereit.
Warnung: Laut heise.de ist beim Runterladen des Updates über die Adobe-Website Vorsicht geboten. Die Versionsnummern seien irreführend, schreibt das Newsportal.
ARM produziert eigene KI-Chips
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen
KI-Agent von Meta löst kritischen Sicherheitsvorfall aus
Sophos kommt mit Partner-Roadshow in die Schweiz
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Eraneos steigert Umsatz durch Übernahmen
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
Inventx lanciert KI-Service aus Schweizer Cloud
Cybergauner heben Ricardo-Betrügereien auf die nächste Stufe