Dossier Hybride IT, in Kooperation mit Microsoft
Die Zukunft gehört den Vernetzten
Nicht nur das konjunkturelle Auf und Ab, vor allem der internationale Wettbewerb verlangt Unternehmen höhere Reaktionsgeschwindigkeit ab. Wesentliches Mittel für grössere Agilität ist heute eine IT-Plattform, die so dynamisch skaliert werden kann, wie sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern.
Microsoft-Lösungsportfolio On-Premise und Cloud-Angebote (Quelle: Microsoft)
Microsoft-Lösungsportfolio On-Premise und Cloud-Angebote (Quelle: Microsoft)
Cloud-Technologien bieten dafür passende Lösungen: Online-Services, die sich unabhängig von Unternehmen und über organisatorische Grenzen hinweg nutzen lassen, vereinfachen die Zusammenarbeit mit externen Partnern, mit Lieferanten und Kunden. Doch sie bergen auch Risiken, weil mit den Cloud- Services Daten und Informationen aus der Hand des Unternehmens gegeben werden.
Die Unternehmensberatung Accenture gibt deshalb vor allem Hybrid-Modellen aus speziell für das eigene Unternehmen betriebener IT und Cloud-Services die grössten Marktchancen. In ihrem Report 'Technology Vision 2011' schreiben die Experten dieser Lösung die beste Balance zwischen Flexibilität und Risikomanagement zu. Im Zusammenspiel mit den verschiedenen Ebenen von Cloud-Services Platform-as&Service (PaaS), Infrastructure-as&Service (IaaS) und Software-as&Service (SaaS) versetzen sich Unternehmen in die Lage, ihre Kosten zu senken und gleichzeitig ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen sowie ihre Agilität zu verbessern.
Microsoft bietet mit Partnern dafür das umfassende Lösungsportfolio, von Windows Azure als Plattform für Cloud-Services über Hosting-Lösungen bis hin zu Anwendungen aus der Cloud wie Dynamics CRM Online und Office 365. Zusätzlich halten die klassischen Microsoft-Lösungen für die eigene Installation im Unternehmen (on Premise) die Möglichkeit offen, alle Anwendungen und Systeme auch in Eigenregie zu betreiben. Beide Bereiche, Cloud-Services und On-Premise-Lösungen, lassen sich leicht verwalten; selbst betriebene Cloud-Services und klassisch installierte Systeme bilden eine Plattform, die Unternehmen sogar einheitlich administrieren können. Dabei kann diese Administration klassisch durch eigene Mitarbeiter oder Dienstleister erfolgen. Eigene PCs lassen sich mit Windows Intune über die Cloud verwalten.
Derart flexible Systeme eröffnen Unternehmen neue Perspektiven. Sie ermöglichen nicht nur die Zusammenarbeit über unterschiedliche Geräte mit Internetzugang wie Desktop-PC, Notebook, Tablet und Smartphone innerhalb des Unternehmens, sondern auch die einfache und enge Kooperation mit Kunden, Partnern und Lieferanten. Ausserdem bieten sie bislang nur mit grossem Aufwand realisierbare Freiheiten. Sie schaffen beispielsweise flexible Arbeitsumgebungen, wie sie heute junge und gut ausgebildete Mitarbeiter immer öfter erwarten. Konzepte wie «Bring your own Device», bei dem Mitarbeiter selbst entscheiden, auf welchem Computer, Tablet oder Smartphone sie arbeiten, verbessern die Mitarbeiterorientierung. Bei Sicherheit und Kompatibilität der Systeme dürfen jedoch keine Abstriche gemacht werden. Die Microsoft-Plattform schafft dafür die Voraussetzungen. Durch Anwendungen, Apps und über die wichtigsten Internet-Browser lassen sich die IT-Systeme von Unternehmen nutzen, die auf Cloud- und hybride Lösungen setzen. Speziell KMUs können hier im Wettbewerb um die besten Talente gegenüber grossen Unternehmen punkten, wenn sie besser auf die Wünsche von Mitarbeitern eingehen.
Damit treffen sie Vorsorge für eine Herausforderung, die auf alle Schweizer Unternehmen zukommt: der Fachkräftemangel. Schon heute müssen Unternehmen Aufträge ablehnen, weil ihnen das Personal fehlt. Einer Analyse der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) zufolge befürchtet mehr als die Hälfte der KMUs (57 Prozent), dass ein Mangel an Top-Fachkräften zu Umsatzeinbussen für das eigene Unternehmen führen wird – 17 Prozent der befragten Unternehmen prognostizieren sogar erhebliche Einbussen von mehr als 5 Prozent. "Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen drohen im verschärften Wettbewerb um ein knapper werdendes Arbeitskräftepotenzial ins Hintertreffen zu geraten", befürchtet EY-Partner Pierre-Alain Cardinaux. "Die Unternehmen müssen schleunigst gegensteuern. Es reicht nicht, über fehlende Fachkräfte zu klagen und nach der Politik zu rufen", ergänzt sein Kollege Viktor Bucher.
Um rechtzeitig gegensteuern zu können, sei Kreativität gefragt. "Ob stärkere innerbetriebliche Weiterbildung, Kooperationen mit Hochschulen oder anderen KMUs aus der Region, flexible Arbeitszeiten, Stärkung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber durch die Einrichtung eines Betriebskindergartens – es gibt viele Möglichkeiten, wie Unternehmen ihre Attraktivität steigern können." Eine moderne IT-Plattform, die mehr Flexibilität ermöglicht, ist dabei ein wichtiger Baustein.
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