Heartbleed betrifft auch Netzwerk-Hardware
Heartbleed wurde auf Netwerksoftware von Cisco Systems und Juniper Networks gefunden. Doch auch Geräte anderer Hersteller könnten betroffen sein, wenn diese ältere SSL-Version nutzen.
Die Sicherheitslücke Heartbleed betrifft nicht nur Software sondern auch Netzwerkhardware wie Router oder Switches, schreibt Engadget. Cisco Systems und Juniper Networks haben mitgeteilt, dass der Heartbleed-Bug in ihren Netzwerkprodukten gefunden worden sei.
Diese Nachricht ist gemäss Engadget wenig erstaunlich, denn jedes Gerät, das eine ältere SSL-Version nutze, sei verletzbar. Normalerweise sollten Geräte, die nicht die tangierte Version von OpenSSL nutzen (beispielsweise Linksys Routers) nicht betroffen sein.
Auch Synology hat heute morgen eine Aktualisierung für seine NAS-Hardware veröffentlicht. Laut Golem.de hat das Update bei einigen Nutzern Probleme verursacht.
Cisco und Juniper untersuchen Produktkataloge
Gegenwärtig sind Cisco Systems und Juniper Netzworks dabei, ihre Produktkataloge nach betroffenen Geräte zu durchforsten. Ciscos listet die entsprechenden Geräte hier, Juniper hier.
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
HPE ernennt Ingram Micro und TD Synnex zu globalen Vertriebspartnern
Pferderennen waren gestern
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Ob und wann sich gemäss Cloudera eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services