Heartbleed betrifft auch Netzwerk-Hardware
Heartbleed wurde auf Netwerksoftware von Cisco Systems und Juniper Networks gefunden. Doch auch Geräte anderer Hersteller könnten betroffen sein, wenn diese ältere SSL-Version nutzen.
Die Sicherheitslücke Heartbleed betrifft nicht nur Software sondern auch Netzwerkhardware wie Router oder Switches, schreibt Engadget. Cisco Systems und Juniper Networks haben mitgeteilt, dass der Heartbleed-Bug in ihren Netzwerkprodukten gefunden worden sei.
Diese Nachricht ist gemäss Engadget wenig erstaunlich, denn jedes Gerät, das eine ältere SSL-Version nutze, sei verletzbar. Normalerweise sollten Geräte, die nicht die tangierte Version von OpenSSL nutzen (beispielsweise Linksys Routers) nicht betroffen sein.
Auch Synology hat heute morgen eine Aktualisierung für seine NAS-Hardware veröffentlicht. Laut Golem.de hat das Update bei einigen Nutzern Probleme verursacht.
Cisco und Juniper untersuchen Produktkataloge
Gegenwärtig sind Cisco Systems und Juniper Netzworks dabei, ihre Produktkataloge nach betroffenen Geräte zu durchforsten. Ciscos listet die entsprechenden Geräte hier, Juniper hier.
Amazon lanciert eigenes Digital-Signage-Display
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Wie Managed Services gemäss Aveniq Differenzierung schaffen
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway