Mit Oki am Polarkreis
Oki hat am vergangenen Wochenende wichtige Distributionspartner, Fachhändler und Unternehmenskunden zur Incentive-Reise nach Finnland eingeladen. Auf Rentierschlitten und Skidoo ging es durch die tief verschneite Landschaft. Und es wurden auch neue Multifunktionsgeräte angekündigt.
Oki hat vom 18. bis 20. Januar einige seiner wichtigsten Distributionspartner, Fachhändler und Unternehmenskunden zum dreitägigen Timeout mit Produktepräsentation nach Finnisch-Lappland eingeladen. In Rovaniemi, wo auch Santa Claus seine offizielle Postadresse hat, trafen die 25 Teilnehmer der Reisegruppe, davon vier Oki-Mitarbeiter und ein Journalist, am Freitagabend ein. Nach dem Fassen von Thermoanzug, Sturmhaube, Helm, Schal und Handschuhen ging es zur Rentierfarm mit Schlittenfahrt und Abendessen.
Mit dem Motorschlitten durch die finnische Landschaft
Das Highlight der Reise stand aber am nächsten Tag bevor: mit dem Motorschlitten 100 Kilometer durch die finnische Landschaft brausen. Tief verschneit und mit 0 Grad für finnische Verhältnisse angenehm warm zeigte sich Lappland an diesem Tag: Blauer Himmel, Sonnenschein.
Neben dem Motorschlittenfahren stand zur Mittagszeit auch die "Arctic Challenge" auf dem Programm. Drei Teams bildeten sich aus den Teilnehmern der Oki-Reise und massen sich im Eiskart-, Skidoo- und Quad-Fahren. Ein Heidenspass. Nach einem späten Mittagessen im Wald ging es dann wieder zurück ins Hotel nach Rovaniemi, wo noch der offizielle Teil bevorstand.
Neue Color-Multifunktionsgeräte angekündigt
Oki-Schweiz-Geschäftsführer Walter Briccos hielt diesen kurz und kompakt. Viele Teilnehmer waren müde vom langen Tag auf dem Motorschlitten. Briccos kündigte unter anderem Color-Multifunktionsgeräte im A4-Format an, die das Sortiment ab Februar/März ergänzen sollen. Auch Daniel Horber, der neue Verkaufsleiter von Oki, stellte sich vor. Horber ist ein Telekom-Mann, bringt jahrelange Erfahrung im Verkauf bei Nokia mit und war zuletzt Sales Manager bei Autronic. Er ersetzt Jörg Ackermann, der Oki im Dezember nach zehn Jahren verlassen hatte.
Am dritten Tag stand dann auch schon die Abreise bevor. Aber natürlich nicht ohne Besuch bei Santa Claus, wo das offizielle Programm dann bei Lachs und Kartoffelsalat zu Ende ging. Auf der Rückreise nach Zürich hatte man Zeit, die vielen Eindrücke der drei Reisetage zu verarbeiten. Einige werden wohl ins faszinierende Finnland zurückkehren. Manche schon im Februar zur Händlerreise eines anderen Herstellers. Andere wohl privat.
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