Schweizer Jung-Hacker holen Bronze
Bei der European Cyber Security Challenge hat das Schweizer Team den dritten Platz erreicht. Nur Österreich und Deutschland waren besser. Das Finale fand in Luzern statt.
Am Mittwoch, dem 21 Oktober ist die European Cyber Security Challenge in Luzern zu Ende gegangen. Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Spanien, Rumänien, England und der Schweiz wetteiferten um den Titel des besten Nachwuchs-Hackers. Pro Nation traten jeweils 10 Personen an, um sich im Bewältigen von IT-Sicherheitsproblemen zu messen.
Die Preise wurden am Donnerstag im Kulturcasino Bern vergeben. Nationalratspräsident Stéphane Rossini gab gemeinsam mit OK-Präsident Bernhard Tellenbach die Sieger bekannt. Auf den ersten Platz schaffte es wie schon im Vorjahr das Team aus Österreich. Knapp dahinter platzierte sich die Auswahl aus Deutschland. Die Schweizer Teilnehmer landeten auf dem Bronze-Rang, teilen die Veranstalter mit.
Der Schweizer Coach, Valentin Zahnd, zeigte sich zufrieden: "Das Niveau aller Teams war aussergewöhnlich hoch. Unsere Teilnehmer haben eine super Leistung gezeigt – wir sind mit dem dritten Rang sehr zufrieden."
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