Weitere Schweizer Banken setzen auf Paymit
Paymit erhält Funktionen für den Handel. Neu bieten auch die Kantonalbanken Obwalden, St. Gallen und Zug die Bezahl-App an.
Die Kantonalbanken Obwalden, St. Gallen und Zug werden künftig Paymit anbieten. Die Bezahl-App für die Betriebssysteme Android und iOS verzeichnete bisher rund 170'000 Downloads. Paymit hat zudem einen neuen Markenauftritt, den die Zürcher Kreativagentur Notch Interactive mitentwickelte. Die Luzerner Kantonalbank zeigt das Rebranding erstmals. Sie startet ihre Paymit-Lösung heute. Im Februar sollen Raiffeisen und Banque Cantonale Vaudoise folgen.
Auch Six, UBS, Zürcher Kantonalbank und Banque Cantonale de Genève bieten Paymit an. Raiffeisen sowie die Kantonalbanken aus Genf, Obwalden, St. Gallen und Zug setzen "Paymit-as-a-Service" von Swisscom ein. Der Telko kooperiert dafür mit dem Softwareentwickler TI&M, dem Bankenexperten Finnova und dem Finanzdienstleister Six.
Mit Paymit seien ab Februar ausserdem erstmals Zahlungen im Handel möglich, schreibt Six in seiner Medienmitteilung. Online- und In-App-Zahlungen sollen im zweiten Quartal folgen.
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Wie KI die Spielregeln der Cybersicherheit verändert
Ende 2026 ist Schluss mit der EPD-Plattform der Post
Studerus listet Robustel
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
"Star Wars" mit winzigem Budget
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle