Schneider Electric lässt die Türen offen
Struxureware, das Gebäude-Management-System von Schneider Electric, hat eine Sicherheitslücke. Durch den Exploit lassen sich etwa die Zugangskontrollen umgehen und Türen öffnen.
Schneider Electric hat über eine Sicherheitslücke informiert. Diese betrifft ihr Gebäude-Management-System Struxureware, wie das Unternehmen mitteilt. Gemäss Schneiders Warnung kann ein Anwender mit administrativen Rechten die Zugangskontrollen umgehen. Ein hohes Kompetenzniveau sei dafür nicht nötig.
Wie The Register schreibt, kann ein böswilliger Nutzer etwa Gebäudetüren öffnen. Er erhalte aber auch Zugriff auf die übrigen Systeme wie Energieverwaltung, Heizung, Lüftung oder Klimatechnik. Schneider hat nach eigenen Angaben bereits eine neue Version veröffentlicht, welche die Lücke schliessen soll.
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit