AMD steigert Umsatz, macht aber weiter Verlust
AMD hat seine Quartalszahlen veröffentlicht. Das Unternehmen schreibt weiter Verluste trotz gesteigerten Umsätzen.
AMD hat seinen Umsatz seit dem vergangenen Quartal deutlich gesteigert. Von einer Milliarde US-Dollar stieg der Umsatz auf 1,307 Milliarden Dollar, wie aus den Zahlen für das dritte Quartal von AMD hervorgeht. Eine Steigerung von 27 Prozent.
Allerdings schrieb das Unternehmen auch in diesem Quartal Verluste. AMDs Betriebsverlust beträgt 293 Millionen, der Nettoverlust 406 Millionen Dollar.
Verantwortlich für die Umsatzsteigerung seien unter anderem Updates bei Spiel-Konsolen. Die Xbox Slim, wie auch die Playstation Pro verwenden AMD-Chips.
Ein Grund für die Verluste trotz Umsatzanstieg, sei ein neuer Vertrag mit Globalfoundries, der 340 Millionen Dollar kostete. Globalfoundries stellt die Chips für AMD her. Ausserdem steht das Unternehmen unter Konkurrenzdruck von Intel und Nvidia.
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wer schützt was?
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt