Swisscom senkt Preise für Server in der Cloud
Server in Swisscoms Cloud sind etwas günstiger geworden. Der Provider passte die Preise für Arbeitsspeicher, "Fast Storage" sowie "Ultra fast Storage" an.
Swisscom hat die Preise für Cloud-Server in der Serviceklasse Standard inklusive 7/24h-Support gelockert, wie der Provider mitteilt.
Pro Gigabyte Arbeitsspeicher verlangt Swisscom jetzt 13,80 Franken monatlich. Bisher kostete ein Gigabyte 18,60 Franken pro Monat.
"Fast Storage" kostet jetzt 12 statt 15 Rappen pro Gigabyte. Für "Ultra Fast Storage" veranschlagt Swisscom 33 statt 48 Rappen pro Gigabyte im Monat.
Ein Server mit 80 Gigabyte "Ultra Fast Storage", 32 Gigabyte RAM und 4 virtuellen CPUs kostet gemäss Preisliste 621,20 Franken pro Monat - ohne Lizenkosten, ohne Internetanbindung und ohne Storage-Snapshots.
Schnellere Internetanbindung innerhalb der Cloud ab Mitte November
Swisscom begründet die Preissenkung mit der grösseren Kundenbasis. "Wir haben unseren Kundenbestand und das Volumen in diesem Jahr deutlich ausgebaut", lässt sich Stefan Ruckstuhl zitieren. Er ist Produktmanager für Dynamic Computing Services bei Swisscom. "Die Skaleneffekte geben wir nun in Form von Preisnachlässen an unsere über 270 Kunden weiter."
Gemäss Mitteilung können Cloud-Kunden ab Mitte November zudem von höheren Bandbreiten profitieren. Statt wie bisher maximal 200 Megabit pro Sekunde seien dann ein Gigabit pro Sekunde oder auf Anfrage auch mehr möglich. Für ein Gigabit pro Sekunde verlangt Swisscom dann 1500 Franken pro Monat.
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal