Canons neue Drucker verstecken Botschaften in Bildern
Canon hat neue Druckersysteme vorgestellt. Mit der dazugehörigen App lassen sich versteckte Inhalte in ein Druckbild einfügen. Erhältlich sind die Pixma-Geräte ab September. Die App folgt Ende Oktober.
Im September kommen zur Pixma-Druckerfamilie von Canon noch sechs Neulinge hinzu: Die 3-in-1-Geräte TS5150, TS6150, TS8150 und TS9150 für Privatnutzer sowie die 4-in-1 Multifunktionssysteme TR7550 und TR8550 für Heimbüros.
Nutzer könnten die Geräte mit einer App namens Message in Print kombinieren. Mit der Applikation liessen sich digitale Inhalte wie etwa Videos, Musikdateien, Texte oder Animationen in Bilder einbetten, teilt Canon mit. Wer das Bild bekommt, soll mit der App den versteckten Inhalt entschlüsseln können.
Canon empfiehlt für die einzelnen Modelle folgende Endkundenpreise:
Modell TR7550, 3-Zoll-Display, 5 Farbtanks, UVP 199 Franken
Modell TR8550, 3-Zoll-Display, 5 Farbtanks, UVP 219 Franken. Dieses Modell verfügt zusätzlich über einen SD-Karten-Slot.
Die beiden 4-in-1-Geräte sind nach Angaben des Herstellers rund ein Drittel kompakter als ihre Vorgänger.
Modell TS5150, 2,5-Zoll-Display, 2 Farbtanks, UVP 99 Franken
Modell TS6150, 3-Zoll-Display, 5 Farbtanks, UVP 149 Franken
Modell TS8150, 4.3-Zoll-Display, 6 Farbtanks, UVP 189 Franken
Modell TS9150, 5-Zoll-Display, 6 Farbtanks, UVP 259 Franken

Das Modell TR8550 kostet 219 Franken. (Source: Canon)
Anwender könnten Smartphones oder Tablets via Bluetooth permanent mit den Druckern verbinden. Dies funktioniere jedoch nur mit Android-Geräten. Die App Message in Print ist hingegen ausschliesslich mit iPhones ab iOS-Version 9 kompatibel, wie Canon mitteilt.
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Lenovo erweitert Business-Portfolio um neue KI-Geräte
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft