IBM lanciert Blockchain für den Zahlungsverkehr
IBM arbeitet an einer Blockchain-Lösung für grenzüberschreitende Transaktionen. Damit sollen Überweisungen schneller und kostengünstiger werden. Das Unternehmen testet das System derzeit mit Partnern im Südpazifik.
IBM baut sein Blockchain-Angebot weiter aus. Neben Autos, Lebensmitteln und Logistik kündigte das Unternehmen heute eine Lösung für den internationalen Geldverkehr an. In Partnerschaft mit Klickex, einem Anbieter von Zahlungsinfrastruktur in Südostasien, und dem Finanznetzwerk Stellar.org, will IBM Zeit und Kosten bei grenzüberschreitenden Transaktionen vermindern, wie es in einer Mitteilung heisst. Heute würden diese Transaktionen oftmals Tage oder sogar Wochen benötigen, bis sie beim Empfänger eintreffen.
Die Lösung ist bereits in Australien, Neuseeland, Grossbritannien sowie auf pazifischen Inseln im Einsatz, wie IBM schreibt. Auf Grundlage von IBMs Blockchain-Technologie könnten alle beteiligten Parteien in die Modalitäten des Zahlungsverkehrs Einsicht nehmen.
So könne etwa ein Bauer auf Samoa direkt einen Vertrag mit einem indonesischen Käufer abschliessen. Die Blockchain enthält gemäss Mitteilung die Einzelheiten des Vertrags, dokumentiert die wichtigen Schritte und schliesst die Transaktion ab. IBM möchte das System auf globaler Ebene zum Einsatz bringen, wie das Unternehmen schreibt.
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
SOS Software Service listet Nevis
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht