Nvidia verbietet Geforce- und Titan-Karten in Rechenzentren
Nvidia hat die Endnutzervereinbarung (EULA) seiner Geforce-Treiber angepasst. Neu dürfen diese nicht mehr in Rechenzentren eingesetzt werden. Ein Problem für Server-Anbieter und Universitäten.
Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat die Endnutzervereinbarung (EULA) des Geforce-Treibers angepasst, wie Golem berichtet. An Privatanwender dürfte diese Änderung unbemerkt vorbeigehen – nicht so aber an kommerzielle Nutzer wie etwa Server-Anbieter oder auch an Universitäten.
Mit der Änderung werde die Software künftig nicht mehr für die Bereitstellung in Rechenzentren lizenziert – mit Ausnahme von Blockchain-Verarbeitung. Das heisst Nvidia gewährt weiterhin das Schürfen nach Kryptowährungen. Betroffen sind somit etwa Cloud-Server mit Deep Learning auf Basis von Geforce- und Titan-Karten, wie es in dem Bericht heisst.
Gemäss dem Bericht habe sich Nvidia bereits beim japanischen Unternehmen Sakura gemeldet. Da deren Systeme die Lizenzvereinbarung verletze, dürfe Sakura vorest seine auf Titan X basierten Server nicht mehr als Service anbieten.
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Mit den Zibris Wild Zogs über Berg und Tal donnern
SpaceX stellt das "Team von KI-Kollegen" vor
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen
Vorsicht vor gefälschten Captchas
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
Help Media ernennt neuen CEO
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen