Podium

PC-Arbeitsplätze mieten statt kaufen

Uhr | Aktualisiert
von Coen Kaat

Wer PC-Arbeitsplätze braucht, muss sie nicht zwingend kaufen. Unter Namen wie "Workplace-as-a-Service", "Device-as-a-Service" oder auch "PC- as-a-Service" vermieten Hersteller Arbeitsgeräte und entsprechende Dienstleistungen im Komplettpaket. Für wen es sich lohnt, Hardware zu mieten, erklären die Experten von Achermann ICT-Services, Microsoft, HP, Also und Dell EMC im Podium.

(Source: apinan / Fotolia.com)
(Source: apinan / Fotolia.com)

Für wen lohnt es sich, die Büroeinrichtung zu mieten, und für wen nicht? Welchen Einfluss haben Mietangebote auf den Schweizer Hardwaremarkt? Welches Marktpotenzial besteht hierzulande für Mietangebote? Wie muss sich der Channel aufstellen, um im Mietgeschäft erfolgreich zu sein? Welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für Hersteller, Distributoren und Integratoren?

Die Antworten der Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Rolf Borkowetz, Achermann ICT-Services: "Der Channel muss sich den neuen Anforderungen stellen und diese nicht von Beginn an als unmöglich verurteilen."

  • Alessandro D'Angelo, Microsoft Schweiz: "Neue Herausforderungen, zum Beispiel wie die vom Kunden zurückgegebenen Geräte weiterverwendet werden, müssen von den Beteiligten gemeinsam angegangen werden."

  • Rados Djokic, HP Schweiz: "Lohnenswert ist die Lösung für etablierte Unternehmen, die ihre IT-Abteilung entlasten oder ihre Budgets auf strategische Projekte fokussieren wollen."

  • Daniel Hölzel, Dell EMC Schweiz: "Mietmodelle müssen vom Kunden gelebt und dementsprechend in der Verkaufsphase ausführlich und nachvollziehbar erklärt werden."

  • Marco Iten, Also Schweiz: "Vor allem im KMU-Bereich sehe ich grosse Potenziale für 'Workplace-as-a-Service'-Nutzungsmodelle."

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DPF8_82531

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