DBI Services wächst mit Lizenzen, Workshops und SLAs
DBI Services hat für das vergangene Geschäftsjahr ein kräftiges Umsatzplus gemeldet. Auch die Zahl der Mitarbeiter und Niederlassungen stieg. Das machte Änderungen an der Unternehmensstruktur notwendig.
DBI Services hat sein Geschäftsjahr 2018 bilanziert. Der Anbieter von Middleware-Infrastrukturen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent auf 12,3 Millionen Franken steigern, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Umsatzsteigerung beruhe auf einem Zuwachs bei Lizenzverkäufen, verkauften Workshops und Service Level Agreements (SLAs). Die wichtigste Einnahmequelle von DBI Services sei aber nach wie vor das Consulting.
Das Wachstum des Unternehmens werde von einer Expansion begleitet. Im Dezember eröffnete DBI Services eine Filiale in Bern. Zudem habe man die Niederlassungen in Zürich und Nyon ausgebaut. Die Zahl der Mitarbeiter sei um 10 Prozent auf 73 angewachsen.
Das Wachstum habe Änderungen an der Personalstruktur notwendig gemacht, schreibt DBI Services weiter. Gérard Wisson werde als Head of Delivery die Leitung der Delivery Manager übernehmen. Parallel dazu werde die Middleware-Abteilung in zwei Teams aufgeteilt. Das erste Team sei für Application & Business Support zuständig und stehe unter der Leitung von Alain Lacour. Das zweite Team werde weiterhin von Gérard Wisson geleitet und für ECM & Application Integration zuständig sein.
Das Forschungsinstitut Great Place To Work zeichnete DBI Services kürzlich als besten Arbeitgeber bei den mittelgrossen Unternehmen aus. Wer beim Ranking sonst noch überzeugte, erfahren Sie hier.
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Wie Managed Services gemäss Aveniq Differenzierung schaffen
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur