Amanox Solutions: Martin Schor folgt auf Daniel Jossen
Daniel Jossen wird Professor und bekommt einen Nachfolger als CEO von Amanox Solutions. Der Anbieter von Cloud-Lösungen wird ab dem 1. August von Martin Schor geleitet. Die Wachstumsziele des Unternehmens sind ambitioniert.
Amanox Solutions bekommt einen neuen CEO. Wie der Anbieter von Cloud-Lösungen mitteilt, wird Martin Schor die Aufgabe am 1. August übernehmen. Sein Vorgänger Daniel Jossen wechselt nach 8 Jahren an die Fachhochschule Nordwestschweiz. Er übernehme dort eine Professur in den Bereichen IT Service Management und Cloud Computing.
Martin Schor ist nach Angaben von Amanox Wirtschaftsinformatiker, hält einen Master of Science der Universität Bern und absolvierte einen CAS Business Administration und Management an der Universität St. Gallen. Vor seiner Berufung zum CEO von Amanox sei er als Senior Security Consultant und Bereichsleiter bei E3 tätig gewesen. Davor habe er unterschiedliche Management-Funktionen bei United Security Providers sowie Devoteam Genesis ausgeübt.
Mit Schor als CEO will Amanox an der gewählten Strategie festhalten und das Ziel eines jährlichen Wachstums von 30 bis 40 Prozent weiter verfolgen, wie es weiter heisst. Für Amanox-Kunden, Partner und Mitarbeitende soll sich mit der Stabsübergabe nichts ändern. "Ich bin sehr glücklich, dass wir mit Martin Schor einen ausgewiesenen Fachmann fanden, der die Firma Amanox Solutions in die nächste Phase führen kann", lässt sich noch-CEO Jossen in der Mitteilung zitieren. "Ich bin stolz darauf, was wir mit Amanox in den letzten 8 Jahren erreicht haben. Gleichzeitig freue mich sehr auf die neue Herausforderung an der FHNW."
Mehr zu Amanox und seinem Mitgründer Daniel Jossen, erfahren Sie im Porträt.
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Filme vs. Realität