Neuer Name, neue Funktionen

Aus Office 365 wird Microsoft 365

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Ab dem 21. April führt Microsoft bisherige Office-365-Abos unter dem Namen "Microsoft 365" weiter. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen neue Funktionen an, etwa eine verbesserte Schreibhilfe oder einen Präsentier-Coach.

(Source: girafchik / Fotolia.com)
(Source: girafchik / Fotolia.com)

Microsoft gibt bisherigen "Office 365"-Abos einen neuen Namen. Ab dem 21. April läuft "Office 365 Home" unter dem namen "Microsoft 365 Family" weiter. Aus "Office 365 Personal" wird "Microsoft 365 Single". Die Preise bleiben unverändert, wie das Unternehmen schreibt: "Microsoft 365 Single" wird für 6.95 Franken pro Monat oder 69.95 Franken pro Jahr nutzbar, "Microsoft 365 Family" mit bis zu 6 Familienmitgliedern für monatlich 10.95 Franken oder jährlich 109.95 Franken. Die Migration erfolge automatisch, alle bisherigen Funktionen blieben erhalten.

Gleichzeitig kündigte Microsoft neue Features an, die zahlenden Kunden in den kommenden Monaten zur Verfügung stehen werden. Dazu gehören:

  • Teams für Privatanwender: "Microsoft Teams" steht jetzt auch Privatanwendern zur Verfügung. Es bietet zum Beispiel einen Gruppen- und Videocaht, gemeinsam geführte Listen oder Zeitpläne.

  • "Skype Meet Now": Erlaubt auch Nutzern, die Skype nicht installiert haben, an Videocahts teilzunehmen.

  • Neue KI-basierte Schreibhilfe: In Word, Outlook sowie einigen Web-Browsern erhält man nun Stil- und Wortvorschläge. Zudem ist ein Plagiatstest eingebaut der, wenn ein Zitat gefunden wird, auf Wunsch auch die korrekte Referenz einfügt.

  • "Powerpoint Presenter Coach": Dieses Feature analysiert, was der Sprecher während einer Powerpoint-Präsentation sagt und gibt Hinweise, wenn er zu monoton spricht oder Grammatikfehler macht. Das Feature stehe vorerst in englischen Versionen zur Verfügung.

  • Mehr Kreativität: Abonnenten erhalten zudem Zugriff auf mehr als 8000 Fotos, 175 Looping Videos von Getty Images, 300 neue Schriftarten, 2800 neue Symbole und mehr als 200 neue Formatvorlagen für Powerpoint, Excel und Word.

Aufgrund des Coronavirus ist die Nutzung von Microsoft Teams sprunghaft angestiegen. So sehr, dass Microsoft einige Anpassungen in Office 365 vornehmen musste.

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