Boll ebnet Partnern den Weg ins Internet of Medical Things
Boll hat die Lösungen von Medigate in sein Sortiment aufgenommen. Dabei handelt es sich um Lösungen für das Internet of Medical Things. Sie sollen dabei helfen, anomale Vorgänge im Netzwerk zu finden sowie Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen.
Der Wettinger Distributor Boll Engineering ist eine strategische Partnerschaft mit Medigate eingegangen. Das Unternehmen bietet Lösungen rund um das IoMT an – das Internet of Medical Things. Im Rahmen der Partnerschaft vertreibt Boll die vernetzte Medizintechnik des amerikanisch-israelischen Unternehmens, wie der Disti mitteilt.
"Durch die Distributionsvereinbarung mit Medigate öffnen wir unseren Channel-Partnern den Zugang zu einem attraktiven Markt“, lässt sich CEO Thomas Boll in der Mitteilung zitieren.

Thomas Boll, CEO von Boll Engineering. (Source: Netzmedien)
Die Lösungen von Medigate untersuchen mittels Sensoren den Netzwerkverkehr. Dabei filtern sie die für das IoMT relevanten Informationen heraus und leitet diese zur Analyse weiter, wie Boll schreibt. Entweder in eine Cloud von Medigate oder an einen Analyse-Server vor Ort.
Über eine Webkonsole hat der Nutzer dadurch ein komplettes Inventar aller vernetzten Geräte. Zudem identifiziere die Lösung anomale Vorgänge und helfe auch, Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen.
Der Wettinger Distributor Boll ist schon länger auch von Le Mont-sur-Lausanne aus aktiv. Vergangenen Sommer expandierte der Disti auch international: Ende August kündigte Boll an, ein eigenständiges Unternehmen in Deutschland zu gründen, wie Sie hier im Eventbericht zum Boll Channel Happening 2019 nachlesen können.
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
Anthropic und OpenAI lancieren günstigere KI-Modelle
Cyberkriminelle erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
CSEM will Deep-Tech-Start-ups beim Skalieren helfen
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will