Digitalswitzerland und ICTswitzerland wollen fusionieren
Digitalswitzerland und ICTswitzerland wollen sich zusammenschliessen. Eine gemeinsame Dachorganisation berge viel Potenzial. Eine entsprechende Absichtserklärung ist bereits unterschrieben.
Digitalswitzerland und der Verband ICTswitzerland wollen fusionieren und so Synergien nutzen. Zu dieser Entscheidung sind die beiden Organisationen bei Gesprächen gelangt, wie Digitalswitzerland seinen Mitgliedern in einem Schreiben mitteilt, das der Redaktion vorliegt. Am 2. Juli 2020 hätten die Vorsitzenden der Organisationen eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Dachorganisation für Digitalisierung, Innovation und ICT-Themen
Zusammen wollen Digitalswitzerland und ICTswitzerland eine Dachorganisation für digitale, innovative und ICT-Themen bilden. Diese Fusion habe das Potenzial, dem privaten und öffentlichen Sektor sowie der gesamten Gesellschaft Vorteile zu bringen. Mitglieder könnten sich mit einer breiteren Auswahl an digitalen Themen auseinandersetzen, insbesondere im Ausbildungs- und Cybersecuritybereich. Ausserdem hätten sie Zugang zu einem grösseren Netzwerk von Organisationen, welche die digitale Transformation in der Schweiz anführen.
Zurzeit arbeitet eine interdisziplinäre Projektgruppe an einem Vorschlag für eine gemeinsame Struktur und gemeinsame Prozesse, wie es in dem Schreiben weiter heisst. Ziel sei es, eine breite Unterstützung der beteiligten Parteien zu gewinnen und einen Fusionsvertrag aufzusetzen. Die Mitglieder von Digitalswitzerland stimmen am 1. Oktober 2020 über die finale Entscheidung bezüglich dem Zusammenschluss ab.
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Filme vs. Realität