Dell unterstützt Channel-Partner mit Provision
Dell Technologies hat ein optimiertes Pricing Program für den Channel lanciert. Die Partner können damit von neuen Umsatz- und Einnahmemöglichkeiten bei der Vermarktung von Flex-on-Demand-Angeboten profitieren.
Dell Financial Services (DFS) und die Channel-Organisation von Dell Technologies haben ein optimiertes Pricing Program für die Partner von Dell entwickelt. Diese profitieren von neuen Umsatz- sowie Einnahmemöglichkeiten rund um die Vermarktung von Flex-on-Demand-Angeboten (FoD), wie Dell Technologies mitteilt.
Mit dem FoD-Angebot können Channel-Partner bei ihren Kunden diverse Lösungen als Puffer installieren. Die Kunden bezahlen nur bei Inanspruchnahme. Zu den FoD-Angeboten gehören: Server- (PowerEdge), Storage- (PowerStore-, PowerMax- und PowerScale-Storage), ausgewählte HCI- und PowerOne CI-Lösungen sowie integrierte Data-Protection-Appliances.
Provision für alle
Dell Partner haben zwei Optionen für die Vermarktung:
Sie treten als reine Vermittler von FoD-Angeboten auf. Dafür erhält der Channel-Partner eine einmalige 10- oder 20-prozentige Provision.
Titanium oder Global Alliance Partner von Dell Technologies können selbst als FoD-Anbieter fungieren. Der Partner übernimmt dann auch das Abwickeln der Rechnungsstellung. Auf die Nutzung der Pufferkapazitäten erhalten die FoD-Anbieter dann - abgesehen von der Provision - eine zusätzliche Vergütung.
Die mit FoD-Angeboten erzielten Umsätze sind für jeden Partner direkt im Dell Technologies Partner Program wirksam.
Im Oktober zeichnete Dell Technologies seine liebsten Schweizer Partner aus. Mehr über den Sieger Swisscom und weitere Gewinner erfahren Sie hier.
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Update: Cisco startet neues Partnerprogramm
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht