Boom im PC-Markt soll auch 2021 weitergehen
Der PC-Markt ist im dritten Quartal dieses Jahres um rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Die Auslieferungen waren so hoch wie schon seit 8 Jahren nicht mehr. Laut IDC soll dieser Boom 2021 weitergehen.
Marktforscher IDC hat Zahlen zum dritten Quartal dieses Jahres herausgebracht. Coronabedingtes Homeoffice und Heimunterricht hätten im PC-Markt für ein Hoch gesorgt. Der Markt erlebte im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Wachstum von 15,9 Prozent. Die weltweiten Auslieferungen übertrafen mit mehr als 37,5 Millionen Einheiten die Erwartungen bei weitem. So hohe Zahlen wurden laut IDC zuletzt im dritten Quartal 2012 verzeichnet.
Der Boom soll gemäss IDC auch während 2021 anhalten. Danach erwartet der Marktforscher bis 2024 einen allmählichen Rückgang im Markt, da sich die Verbrauchernachfrage abkühlen werde. Die jährliche Wachstumsrate werde sich daher bis 2024 auf 0,3 Prozent einpendeln.

(Source: IDC)
Marktanteil der Top-Hersteller sinkt
Die fünf führenden Unternehmen hatten im dritten Quartal einen geringeren Marktanteil als vor einem Jahr, wie die Zahlen von IDC zeigen. Insbesondere kommerziell ausgerichtete Unternehmen, wie etwa Dell und HP erlebten Rückgänge. Online- und verbraucherorientierten Kanäle wuchsen jedoch. Den Grund dafür sieht IDC in der Verlagerung der Nachfrage hin zu kleineren und verbraucherorientierten Anbietern.

(Source: IDC)
Trendforce hat Zahlen zum Notebook-Markt veröffentlicht. Bis Ende Jahr prognostiziert der Marktforscher einen Verkauf von über 180 Millionen Einheiten. Auch hier soll das
Kriminelle kapern Microsoft Azure Accounts über Passwort-Reset
Update: Samsung verhindert Streik in letzter Minute
Jetzt erhält auch das Zuger Strassennetz einen Digital Twin
Die Schweiz macht Fortschritte bei Cybersicherheit und KI-Abwehr
Das sind die Gewinner der Digital Commerce Awards 2026
Universität Zürich ernennt CIO
Digitale Souveränität muss warten: Zürich verschiebt M365-Ausstieg
Sophos zeichnet vier Schweizer Unternehmen aus
Herausforderung für zukünftige Bergsteigende