Robuster Baum für drinnen: der Elefantenfuss
Viele, die momentan im Homeoffice arbeiten, wünschen sich einen Tapetenwechsel. Den kann eine Zimmerpflanze zwar nicht bieten, dafür kann sie das Ambiente im heimischen Büro aufhübschen und bietet je nach Art noch andere Vorteile. In diesem Beitrag: der Elefantenfuss.

Lateinischer Name: Beaucarnea recurvata
Standort: Sonnig
Temperatur: Nicht unter 10 Grad Celsius, Wärme ist kein Problem
Giessen: etwa einmal pro Woche, Staunässe vermeiden
Nicht für Haustierbesitzer geeignet. Zumindest für Katzen ist der Elefantenfuss giftig und kann sowohl Erbrechen als auch gereizte Schleimhäute hervorrufen.
Diese auch als Flaschenbaum, Wasserpalme oder Elefantenbaum bezeichnete Pflanze stammt ursprünglich aus Mexiko. Dort kann ihr Stamm einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen. Als Topfpflanze bleibt der langsam wachsende Elefantenfuss aber wesentlich kleiner.
Der Elefantenfuss ist sehr robust und eignet sich daher auch als für Leute, die nicht unbedingt einen grünen Daumen haben. Hin und wieder ein bisschen Wasser und viel Sonne reichen, damit die Beaucarnea glücklich ist. Da der dicke Stamm der Pflanze Wasser speichert, überlebt es der Elefantenfuss auch, wenn das Giessen für einige Wochen vergessen geht.
Blüten bildet die Beaucarnea als Zimmerpflanze in der Regel nicht. Auch wenn die Pflanze sehr robust ist, sollte man Durchzug vermeiden. Wenn die Blätter des Elefantenfusses braun werden und eintrocknen, ist das häufig ein Zeichen dafür, dass man es mit dem Giessen etwas zu gut gemeint hat. Lässt man die Erde wieder trocknen, erholt sich die Pflanze aber meist schnell wieder.
Ist der Elefantenfuss nicht die richtige Pflanze für Sie? Dann ist es vielleicht:

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