Die neue Ausgabe des "IT-MARKT" ist da
Am 5. Mai ist die neue Printausgabe des "IT-MARKT" 2021 erschienen. Die Ausgabe widmet sich dem Schweizer Markt für Rechenzentren - mit einem Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Im grossen Interview spricht die neue Schweiz-Chefin von Salesforce: Petra Jenner.
Die vierte Ausgabe des "IT-MARKT" im Jahr 2021 ist am 5. Mai erschienen. Die aktuelle Printausgabe widmet sich dem Schweizer Markt für Rechenzentren - mit einem Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.
Der Schweizer Servermarkt hat vergangenes Jahr ein knappes Umsatzwachstum verzeichnet. Dennoch ist die Schweiz nur eines von fünf Ländern in Europa, die ein Umsatzwachstum verzeichnen konnten, wie Sie im Marktbericht lesen können.
Die Experten von Data11, Equinix, Green, Interxion, Mount10, Netrics, NTT und Xelon diskutieren über Fragen wie "Was muss ein RZ-Betreiber heute bieten, um morgen noch im Geschäft zu sein?" oder "Wie können sich lokale RZ-Betreiber gegen die grossen, internationalen Anbieter behaupten?" im Podium.
Colocation, Hosting, Housing: Wie das Angebot von Rechenzentrumsdienstleistern aussieht und weshalb es zunehmend genutzt wird, lesen Sie hier im Hintergrundbericht.
Ausserdem in dieser Ausgabe: Petra Jenner leitet seit Anfang März die Schweiz-Geschäfte des CRM-Spezialisten Salesforce. Im Interview verrät sie, auf welche Branche sie ein Augenmerk richten will, wie sie es mit Sprachassistenten hält und warum sie Managern zu mehr Experimentierfreude rät.
Diese Beiträge und mehr finden Sie hier im Onlinedossier zur aktuellen Ausgabe des "IT-MARKT". Die kostenlosen E-Paper-Ausgaben des "IT-MARKT" finden Sie hier.
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Waschbär auf Schneeflockenfang
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise