OST und Isolutions spannen bei der Low-Code-Forschung zusammen
Isolutions arbeitet künftig gemeinsam mit dem "LowCodeLab" der Ostschweizer Fachhochschule zusammen. Gemeinsam will man herausfinden, wie sich mit Low-Code-Anwendungen die Digitalisierung beschleunigen lässt.
Der IT-Dienstleister Isolutions und das "LowCodeLab@Ost" der Ostschweizer Fachschule gehen eine Partnerschaft ein. Wie die Fachhochschule mitteilt, wolle man gemeinsam ermitteln, wie sich die Digitalisierung mit Hilfe von Low-Code-Anwendungen am besten beschleunigen lässt.
Das "LowCodeLab", welches im März 2022 gegründet wurde, erhofft sich von der Partnerschaft mit Isolutions insbesondere Zugriff auf das praktische Know-how des Unternehmens. "Mit Isolutions konnten wir eine Partnerin gewinnen, die in der Anwendung von Low-Code-Technologien bereits vielfältige Praxiserfahrungen aus verschiedenen Projekten mitbringt. Ihr Erfahrungsschatz insbesondere auf Microsofts Power Platform ist für die Ableitung und Validierung belastbaren Wissens von enormem Wert", sagt Labor-Co-Leiter Rainer Endl.
Markus Tobler von Isolutions skizziert die Fragestellungen, die sein Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Bildungseinrichtung klären möchte: "In welchen Szenarien können Low-Code-basierte Ansätze besonders gut Mehrwert schaffen? Welche Fähigkeiten brauchen Citizen Developer? Welche Modelle zur Integration von Citizen Development funktionieren in der Praxis? Ich bin sehr gespannt auf die Antworten, die wir in der Kombination von akademischer Perspektive und praktischer Erfahrung finden werden."
Welche Vorteile Low-Code-Anwendung in hochkomplexen Arbeitsumfeldern wie etwa der öffentlichen Verwaltung bieten könnten, erfahren Sie im Interview mit Christoph Baumgartner, Dozent für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Ostschweiz und Teil des LowCodeLab-Teams.
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