UMB stellt Cloud-Geschäft um und baut Cyber Defense Center aus
Die IT-Dienstleisterin UMB stellt ihr Cloud-Geschäft neu auf. Die Public Clouds von AWS, Google und Microsoft Azure werden mit der UMB-Cloud zusammengelegt. Ausserdem baut das Unternehmen sein Cyber Defense Center weiter aus.
Die Schweizer IT-Dienstleisterin UMB reorganisiert ihr Cloud-Geschäft. Die Cloud-Services von AWS, Google und Microsoft Azure werden neu mit der UMB-Cloud zusammengelegt, wie das Unternehmen mitteilt. Mit dem Cloud-Angebot als eigenen Geschäftsbereich wolle UMB den Kundinnen und Kunden ein noch umfangreicheres Portfolio rund um Multi-Cloud-Dienste bieten.
Der Cloud-Geschäftsbereich erhalte ausserdem strategische Verstärkung von einem Data-Science-Team. Dabei handle es sich um eine neue Geschäftseinheit, die UMB in den vergangenen Monaten aufgebaut habe. Das Data-Science-Team unterstütze Kundinnen und Kunden mit dem Einsatz von "massgeschneiderten Daten-Pipelines, künstlicher Intelligenz, Datenanalysen und von maschinellem Lernen", damit diese den maximalen Mehrwert aus ihren Daten herausholen könnten.
Im Zuge der wachsenden Bedrohung durch Cyberattacken und der Verlagerung von IT-Services in Cloud-Umgebungen sei auch das Bedürfnis nach Services des UMB Cyber Defense Center (CDC) gewachsen. Die IT-Dienstleisterin habe deshalb im Bereich Cloud-Security das Angebot um die cloud-native-SIEM-Lösung (Security Information und Event Management) von Microsoft erweitert. Dies diene der proaktiven Bedrohungserkennung, -untersuchung und -reaktion.
Auch der Bund arbeitet an einer eigenen Cloud-Infrastruktur namens "Amboss". Dereinst sollen Bundesämter, Kantone und sogar internationale Organisationen vom Bund direkt Cloud-Leistungen beziehen können, wie Sie hier lesen können.
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