Xelon stellt sich neu auf
Der Zuger Cloud-Anbieter Xelon gliedert sich neu in zwei Geschäftsbereiche. Zusätzlich zum Kerngeschäft mit Infrastructure-as-a-Service setzt der Anbieter auf eine Sparte fürs Geschäft mit seiner Cloud-Management-Plattform. Ueli Schwegler und Michael Dudli leiten die Business Units.
Xelon teilt sich in zwei Geschäftsbereiche auf. Der Cloud-Anbieter mit Sitz in Zug bearbeitet den Markt fortan mit den Business Units Cloud Infrastructure und Cloud Platform. Die Neuorganisation soll zu mehr Agilität verhelfen, wie das Unternehmen mitteilt. Ziel sei es, das Produktportfolio auszubauen und Kundenerwartungen gerecht zu werden.
Der Geschäftsbereich Cloud Infrastructure dreht sich um das Kerngeschäft des Anbieters, nämlich Infrastructure-as-a-Service. Die Leitung dieser Einheit übernimmt Ueli Schwegler, der bei Xelon zuletzt als Head of Account Management tätig war. "Ueli hat in seinen gut fünf Jahren bei uns einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmensentwicklung geleistet und ich freue mich sehr, dass wir einen derart qualifizierten und engagierten Director für die Cloud Infrastructure Unit haben", sagt Xelon-Gründer und CEO-Michael Dudli.
Dudli verantwortet derweil den neuen Geschäftsbereich Cloud Platform. In dieser Sparte will Xelon seine Cloud-Management-Plattform Xelon HQ weiterentwickeln. Die Plattform soll IT-Teams helfen, ihre Server-Infrastrukturen in Hybrid Clouds zu verwandeln. "Die neue Aufstellung erlaubt mir und meinem Team, uns verstärkt dem Xelon HQ und dem Thema Innovation zu widmen", lässt sich Dudli zitieren.
Mit der Reorganisation ändert sich gemäss Mitteilung auch die Rolle von Xelons ehemaligem Chief Marketing Officer Simon Kilchmann. Seit Anfang 2024 fungiert er als Strategic Advisor. Als solcher soll er das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Ueli Schwegler und Michael Dudli weiterentwickeln.
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
SOS Software Service listet Nevis