FHGR und Inficon lancieren KI-Studiengänge
Die Fachhochschule Graubünden bietet vier neue Bachelorstudiengänge rund um KI und Robotik an. Durch eine Kooperation mit Inficon, sollen die neuen Studiengänge besonders praxisnah sein.
Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) und Inficon gehen eine Kooperation ein. Gemeinsam bieten die Fachhochschule und das Unternehmen vier duale Bachelorstudiengänge an, wie die FHGR mitteilt.
Die Studiengänge in Artificial Intelligence, Software Engineering, Computational and Data Science sowie Mobile Robotics und Photonics kombinieren Studium und Arbeit. So sollen etwa im Studium erarbeitete Projekt- und Bachelorarbeiten als Unternehmensprojekte umgesetzt und durch Dozierende der Fachhochschule betreut werden.
"Mit dem dualen Studium schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir bilden Nachwuchskräfte praxisnah und akademisch aus. So machen wir uns als Arbeitgeber attraktiv und fördern intern Top-Talente", lässt sich Joël Gabathuler, Leiter Productions Engineering bei Inficon, zitieren.
Es sei das erste Mal, dass die FHGR gemeinsam mit einem Unternehmen ein solches Angebot schafft. Mit weiteren Unternehmen befinde man sich zurzeit im Gespräch. "Es freut uns, dass das international tätige Unternehmen Inficon an eine solche Ausbildung glaubt, und sich gemeinsam mit der FH Graubünden für den Nachwuchs einsetzt", sagt FHGR-Studienleiter Corsin Capol.
Die FHGR will sich als KI-Kompetenzzentrum etablieren. Zu diesem Zweck wurde Anfang 2024 auch das Institut "Data Analysis, Artificial Intelligence, Visualization, and Simulation" kurz Davis gegründet. Mehr dazu lesen Sie hier.
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Was das Kantonsspital Baden von seinen IT-Dienstleistern erwartet
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Dell zeigt das Potenzial von KI für Unternehmen
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent