CRM-Anbieter BSI meldet Umsatzplus
BSI verbucht für das Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 100 Millionen Franken. Der Badener Softwarehersteller will nun in eine KI-gestützte Branchenlösung investieren.
BSI wächst weiter. Der CRM-Anbieter mit Sitz in Baden (AG) hat im nun abgelaufenen Geschäftsjahr 100 Millionen Franken umgesetzt, wie das Unternehmen mitteilt. Für das vorige Geschäftsjahr 2022 hatte BSI noch einen Jahreserlös von 94 Millionen Franken bekannt gegeben. Demzufolge stieg nun der Umsatz im Jahresvergleich um knapp 6,4 Prozent.
Das Unternehmen wächst eigenen Angaben zufolge aufgrund von Investitionen in die Produktentwicklung, durch die Erweiterung der Fokusbranchen und dank einem Partnernetzwerk. Im vergangenen Jahr habe man über 100 Mitarbeitende von Partnern qualifiziert, heisst es in der Mitteilung weiter.
BSI hat gemäss Mitteilung rund 230 Unternehmenskunden in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Für das laufende Geschäftsjahr seien Investitionen in eine KI-gestützte Branchenlösung geplant.
Das Kernprodukt des Unternehmens nennt sich BSI Customer Suite. BSI bezeichnet es als eine KI-gestützte Plattform zur Digitalisierung von Kundenbeziehungen. Diese soll denn auch den spezifischen Anforderungen der Finanzbranche und anderer Bereiche wie Retail, Energy und Utilities entsprechen.
Apropos CRM: Vor knapp einem Jahr stellte Salesforce an seiner Hausmesse Trailblazer DX einen eigenen KI-Assistenten vor: EinsteinGPT integriert ChatGPT mit der Salesforce-Customer-360-Plattform und soll Unternehmen helfen, Kundeninteraktionen zu verbessern und die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe zu steigern. Lesen Sie hier mehr dazu.
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da
Equinix zeichnet herausragende Partner aus
Wie sich eine Konversation mit ChatGPT manchmal anfühlt
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI
KI kann IT-Wertschöpfung in die Schweiz zurückbringen
Adesso ernennt neuen Leiter für Schweizer Microsoft-Geschäft
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio