Podium KI und Storage

Das Gedächtnis der KI

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von Coen Kaat

KI boomt. Damit die künstliche Intelligenz denken kann, benötigt sie aber auch ein Gedächtnis. So kurbelt der Trend hin zu KI-gestützter Datenverarbeitung auch das Storage-Geschäft an. Welche weiteren Trends den Markt ­prägen, sagen Experten von Dell, HPE, Lenovo, Netapp und Pure Storage.

(Source: apinan / Fotolia.com)
(Source: apinan / Fotolia.com)

Welchen Einfluss haben aktuelle Entwicklungen rund um KI auf das Storage-Geschäft? Wie relevant ist Software-defined Storage für den Schweizer Markt? Welche neuen Speichertechnologien aus der Forschung sollte man im Blick behalten?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen haben:

  • Michael Berchtold, Lenovo: "Traditionelle Storage-Systeme stossen bei typischen AI Use Cases sehr schnell an ihre Grenzen."
  • Martin ­Casaulta, HPE: "Daten sind für KI, was Sauerstoff für uns Menschen darstellt: die Existenzgrundlage."
  • Marc Ender, Netapp: "KI benötigt Daten in grosser Menge und Vielfalt – deshalb muss Storage künftig noch effizienter sein."
  • Turan Kara, Pure Storage: "Es ist nicht ratsam, eine Lösung zu entwickeln, die nur heutigen Anforderungen entspricht."
  • Stefan ­Troxler, Dell Technologies: "Die riesigen Datenmengen, die beim Einsatz von KI-Lösungen entstehen, stellen Unternehmen vor grosse Herausforderungen."

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