Meeting Metrics lanciert KI-Assistent für Meetings
Das St. Galler Start-up Meeting Metrics stellt eine Lösung für datenschutzkonforme Transkriptionen von Meetings vor. Das Tool soll auch mit Schweizerdeutsch umgehen können - eine Desktop- und eine Mobile-App sind bereits in Planung.
Meeting Metrics hat eine Plattform entwickelt, die Meetings mithilfe von KI transkribiert. Die Plattform biete bei der Aufbereitung eine bessere Struktur des Gesprochenen als bisherige Transkriptionsanwendungen, berichtet "Startupticker". Zu den weiteren Funktionen der Plattform gehören demnach die Identifizierung der sprechenden Person, Erkennung von Aufgaben und Entscheidungen oder Zusammenfassungen des Gesprochenen. Die Plattform transkribiert nach Angaben des Unternehmens mit Sitz in St. Gallen 57 Sprachen, darunter auch Schweizerdeutsch. Demnächst will Meeting Metrtics auch eine entsprechende Desktop-App sowie anschliessend eine Mobile-App ausrollen.
Das Unternehmen habe eine lokale technische Infrastruktur aufgebaut, um Datenschutz und Sicherheit zu gewährleisten. Konkret betreibe man drei dedizierte Server in St. Gallen, die die zentralen Prozesse übernehmen: den ersten für die lokale Transkription, den zweiten für die Sprechererkennung und den dritten für Open-Source-Sprachmodelle. So funktioniere die Lösung auch unabhängig von ausländischen Cloud-Anbietern und externen APIs. Für jene User, die sich für eine Datenverarbeitung und -Speicherung in der Schweiz interessieren, bietet das Unternehmen ein Enterprise-Abo an. Ausserdem besteht auch die Möglichkeit einer On-Premise-Installation.
Der Videokonferenz-Markt verzeichnet trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ein Wachstum und Analysierende rechnen weiterhin mit einem Anstieg. Mehr dazu lesen Sie hier.
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Update: Cisco startet neues Partnerprogramm
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Mehr als zwei Drittel der Käufer von Schweizer IT-Firmen stammen aus dem Ausland
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen