Whatsapp führt Übersetzungsfunktion ein
Wer Whatsapp verwendet, kann seine Nachrichten jetzt direkt übersetzen lassen. Die Messenger-App verspricht in einem neuen Feature sechs verfügbare Sprachen für Android und 19 Sprachen auf dem iPhone. Künftig sollen weitere Sprachen folgen.
Whatsapp führt eine neue Funktion ein. Nutzerinnen und Nutzer können nun Textnachrichten direkt übersetzen, indem sie die Nachricht gedrückt halten und "Übersetzen" antippen. Man kann die gewünschte Sprache auswählen und diese, wie der Messenger verspricht, herunterladen oder speichern. Das neue Feature ist in Einzel-, Gruppen- und Kanal-Chats verfügbar.
Für das iPhone stehen laut Whatsapp mehr als 19 verschiedene Sprachen zur Verfügung. Android-Nutzende müssen sich noch etwas gedulden. Ihnen stehen bislang sechs Sprachen zur Verfügung: Englisch, Spanisch, Hindi, Portugiesisch, Russisch und Arabisch. Das Sprachangebot soll jedoch schrittweise erweitert werden. Wer Android nutzt, kann dafür eine automatische Übersetzung des gesamten Chats aktivieren und auch eingehende Nachrichten direkt übersetzen. Bisher hat der Messaging-Dienst noch nicht bekannt gegeben, ob dies künftig auch für iPhone verfügbar sein wird.
Whatsapp verspricht, die Übersetzungsfunktion direkt auf dem Gerät der End-User durchzuführen. So seien sie für das Unternehmen nicht sichtbar, wodurch die Privatsphäre der Chats gewährleistet bleibe.
Übrigens hat der Whatsapp-Besitzer Meta kürzlich drei neue Smart Glasses vorgestellt: die zweite Generation der Ray‑Ban Meta, die sportorientierte Oakley Meta Vanguard und die Meta Ray‑Ban Display mit "Neural Band". Während der Live-Demo kam es allerdings zu Technikpannen. Lesen Sie hier mehr dazu.
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO
FHNW eröffnet neues Security Lab
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Studerus listet Wildix
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen