Temenos verzeichnet Wachstum und ernennt neuen CFO
Temenos weist in allen Hauptmetriken wachsende Zahlen auf. Dies zeigt ein Bericht des Unternehmens zum ersten Quartal 2026. Zudem gibt der Softwareentwickler die Ernennung von Daniel Schmucki zum Chief Financial Officer bekannt.
Temenos verzeichnet im ersten Quartal 2026 ein Produktumsatzwachstum von 14 Prozent. Auch in den anderen Hauptmetriken sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewachsen, wie der Entwickler von Bankensoftware in einem Performance-Bericht mitteilt. Damit seien die Erwartungen für das Finanzjahr 2026 bestätigt.

Takis Spiliopoulos, CEO und Interims-CFO von Temenos. (Source: zVg)
"Temenos hat ein starkes erstes Quartal hinter sich, mit einem Produktumsatzwachstum von 14 Prozent und einem Anstieg des ARR um 13 Prozent", sagt Temenos-CEO Takis Spiliopoulos. "Damit setzen wir die Dynamik fort, die wir im Laufe des Jahres 2025 aufgebaut haben, und spiegeln die ersten Erfolge unserer strategischen Investitionen in Produkte, Technologie und Markteinführung wider."
Ernennung eines neuen Finanzvorstands
Zudem ernennt Temenos Daniel Schmucki zum neuen Chief Financial Officer (CFO). Er trete die Position am 3. August 2026 an und löse damit Spiliopoulos ab, der derzeit ad interim zusätzlich zu seiner Funktion als CEO die CFO-Rolle innehat. Schmucki war laut Mitteilung zuletzt bei der Six-Gruppe ebenfalls als CFO tätig.

Daniel Schmucki, ab August 2026 CFO bei Temenos. (Source: zVg)
Temenos hat bereits vergangenes Jahr beim Umsatz zugelegt, wie Sie hier lesen können.
So stärkt der Kanton Waadt die Digitalisierung der Verwaltung
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Nvidia übernimmt Hugging Face für fast 13 Milliarden US-Dollar
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
TrendAI ernennt gleich zwei Designated Seller of Record in Europa
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser