Eizo lanciert HDR-Referenzmonitor für Postproduktion
Eizo fügt seiner Coloredge Bildschirm-Serie ein neues Modell hinzu. Der Prominence CG1 soll mit neuen Funktionen der perfekte Monitor für professionelle Postproduktion in der Film- und Fernsehindustrie sein.
Eizo stellt einen neuen Referenzmonitor für professionelle Postproduktion vor. Der Coloredge Prominence CG1 soll mit seinen Funktionen und Features der perfekte Bildschirm für das Color Grading und Mastering von HDR- und SDR-Filminhalten sein.
Der Prominence CG1 bietet Anschlüsse für unter anderem SDI, ST2110, HDMI (inkl. FRL) und DisplayPort, wie der Hersteller mitteilt. Dadurch lasse sich der Monitor nahtlos in jede IP-basierte Produktionsumgebung einbinden. Zudem verfüge er über einen integrierten Kalibrierungssensor, was die Rekalibrierung vereinfache und ein automatisiertes Qualitätsmanagement ermögliche.
Die 10-Bit-Darstellung des Bildschirms erlaube es ihm, mehr als eine Milliarden Farben darzustellen. Ausserdem sei die Farbraumabdeckung enorm, da der Farbraum 98 Prozent des in der Postproduktion üblichen DCI-P3-Standards reproduziert. Digital Uniformity Equalizer sollen Inhomogenitäten der Helligkeit sowie Farbstiche erkennen und entfernen können. Diese Features machen den Bildschirm laut Hersteller zu einem verlässlichen Präzisionswerkzeug für die Postproduktion in der Film- und Broadcastindustrie.
Der 30,5-Zoll-Monitor bietet Eizo zufolge wie seine Vorgänger eine Maximalhelligkeit von 1'000 Nits, ein maximales Kontrastverhältnis von 1'000'000 : 1 und eine DCI-4K-Auflösung von 4'096 x 2'160 Pixel. Der Prominence CG1 ist hierzulande ab Mitte Februar 2025 für 33'900 Franken (UVP) erhältlich.
Erst kürzlich brachte Eizo mit dem Flexscan FLT einen besonders stromsparenden Monitor auf den Markt. Lesen Sie hier mehr.
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
Filme vs. Realität
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar