TD Synnex erweitert Partnernetzwerk
Distributor TD Synnex gibt zwei neue Partnerschaften bekannt. Die Unternehmen Asus und Qlik haben durch die Zusammenarbeit Zugang zum Partnernetzwerk von TD Synnex, während der Disti sein Portfolio für Kunden erweitert.
TD Synnex arbeitet neu mit dem Computerhersteller Asus und dem Softwareunternehmen Qlik zusammen. Mit den Partnerschaften könne TD Synnex sein Portfolio erweitern und adressiere damit diverse Kundengruppen wie Vertriebspartner, Systemintegratoren und Systemhäuser, teilt der Disti mit.
Mit der Zusammenarbeit mit Asus nimmt TD Synnex das NUC Mini-PC-Portfolio des Computerherstellers in sein Lösungsanbebot für die Schweiz, Deutschland und Österreich auf. So könne der IT-Channel im DACH-Gebiet von den robusten, energieeffizienten Geräten der NUC-Serie profitieren und habe auch auf Asus' Angebot für KI-Lösungen zugriff, darunter der Asus NUC 14 Performance und der KI-Mini-PC NUC 14 Pro AI.
Die Kooperation mit TD Synnex ermögliche es Softwarehersteller Qlik, sein Partnerökosystem zu erweitern. Auch könne Qlik durch TD Synnex seine KI-gesteuerten Datenintegrations- und Analyselösungen in Nordamerika und Europa skalieren und so die Einführung von KI bei den eigenen Kunden und TD-Synnex-Partnern beschleunigen. Neben der Netzwerkerweiterung verspricht Qlik eine "nahtlose Integration" des Technologieanbieter-Portfolios von TD Synnex.
Der Disti werde Qlik-Lösungen für nicht gemanagte Partner in reifen Märkten skalieren und somit Unternehmen dabei helfen, vertrauenswürdige Datengrundlagen zu schaffen, Datenintegrität für KI sicherzustellen sowie Erkenntnisse aus unstrukturierten Daten zu gewinnen.
Übrigens: Seit Kurzem vertreibt TD Synnex die Enterprise-Lösungen von Nvidia auch in der Schweiz. Erfahren Sie hier mehr.
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups