Bechtle verliert langjährigen Grossaktionär
Investor BWK hat seine Bechtle-Anteile abgestossen worauf der Kurs fiel. Ungerecht, finden Analysten.
Der Grossaktionär BWK hat seine Bechtle-Beteiligung abgestossen. Die rund vier Millionen Aktien, mit einem Finanzvolumen von über 110 Millionen Euro, seien an Investoren im In- und Ausland verkauft worden, wie Bechtle dazu mitteilt. BWK war 1997, noch vor dem Börsengang des Distributors, in das Unternehmen eingestiegen.
Nachdem BWK mitgeteilt hatte, seine Bechtle-Papiere verkaufen zu wollen, gab der Kurs der Aktie nach. Der Investor habe nun seine Anteile für 29 Euro pro Aktie verkauft, wie verschiedene Finanzmedien berichten.
Gründerfamilie grösste Anteilseignerin
Zum Ende des ersten Quartals, dem nach eigenen Angaben "besten Quartal der Unternehmensgeschichte", lag der Wert pro Aktie bei rund 34 Euro. Aufgrund dieser guten Zahlen des Distributors, empfehlen Analysten Bechtle-Aktien zum Kauf.
Der Distributor sieht in der Umplatzierung der Aktien auch einen Beleg für seine wirtschaftliche Stärke und strategische Positionierung. "Die institutionellen Anleger bestätigen damit ihr Vertrauen in Bechtle", sagte Bechtle-Chef Thomas Olemotz zum Aktientransfer. Den grössten Unternehmensanteil hält gemäss Unternehmensangaben nach wie vor die Bechtle-Gründerfamilie Schick, mit 34 Prozent.
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Fortinet kürt seine besten Schweizer Partner
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten