2010 nur 3 Mio. 3D-Fernseher verkauft
247 Millionen TV-Geräte haben 2010 weltweit ihre Abnehmer gefunden. Drei Millionen der Bildschirme waren 3D-fähig.
Der Marktanteil 3D-fähiger Fernsehgeräte ist weiterhin gering. Von total 247 Millionen verkauften Geräten waren nur drei Millionen 3D-fähig.
Dabei scheint das Interesse etwa in den USA gerade bei den unter 45-Jährigen durchaus vorhanden zu sein. So zeigt eine jüngst durchgeführte Umfrage, dass sich rund 20 Prozent der US-Haushalte in dieser Altersgruppe einen 3D-TV zulegen wollen.
Probleme sehen Analysten beim TV-Geräte-Verkauf in der anhaltenden Konjunkturkrise in den USA. Hinzu kommen die, im Vergleich mit normalen Flachbildfernsehern, höheren Anschaffungskosten von 3D-fähigen Geräten.
Die Hoffnung bleibt aber, dass 3D zuhause doch noch durchstartet. Eine Prognose von Display Search schätzt den Anteil verkaufter 3D-Fernseher auf 41 Prozent am Gesamt-TV-Markt im Jahr 2014.
Gutes Geld verdient haben die sechs grössten Hollywood-Filmstudios. Sie steigerten ihren Umsatz etwa mit 3D-Blockbustern wie Avatar und Toy Story 3 um zehn Prozent gegenüber Vorjahr, wie der Branchendienst Hollywood Reporter berichtet.
Für den Durchbruch von 3D zuhause muss allerdings das Angebot an hochauflösendem 3D-Content auf Bluray-Disc massiv zunehmen. Bislang ist erst eine Handvoll 3D-Filme auf Bluray erhältlich.
Wenn sich die Filmindustrie nicht sputet, und sehr bald, sehr viel mehr 3D-Filme auf Bluray veröffentlicht, klingt der 3D-Hype vielleicht so schnell wieder ab, wie er gekommen ist.
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