OCZ Technology Group erhält Besuch von der Börsenaufsicht
Die US-Börsenaufsicht will OCZ genauer unter die Lupe nehmen.
SSD-Hersteller OCZ hat einen Brief von der US-Börsenaufsicht SEC erhalten. Wie der Hersteller mitteilte, habe die SEC eine Untersuchung angekündigt. Hintergrund seien die Geschäftszahlen und Ankündigungen etwa zum Kunden-Incentive-Programm und zum Stellenabbau.
Ausgelöst wurde die Untersuchung nach eigenen Angaben dadurch, dass OCZ den Abgabetermin für das Formular 10-Q nicht eingehalten hatte. Das 10-Q ist ein Formular in dem Quartalszahlen mit denen des vorangegangen Quartals und jenen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums verglichen werden. "Nachdem wir Daten zum 10-Q-Formular über unser zweites Quartal verspätet eingereicht hatten, kontaktierten wir proaktiv die Behörden", erklärte OCZ-Geschäftsführer Ralph Schmitt.
Sein Unternehmen habe die Untersuchung deshalb erwartet. Auch wolle OCZ interne Untersuchungen durchführen.
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt