Big Data im Kleinwagen
Software-Update vor der Cabrio-Ausfahrt: Continental und IBM arbeiten an neuen Technologien für die Vernetzung von Fahrzeugen. Bald sollen auch die Themen Big Data und Cloud Computing in den Automobilbau Einzug halten.
Automobilzulieferer Continental hat IBM als Technologiepartner gewonnen. Die beiden Hersteller wollen gemeinsam Produkte für vernetzte Fahrzeuge entwickeln, teilte Continental mit. "Die schrittweise Entwicklung der künftigen Mobilität ist sehr anspruchsvoll und wird nur mit Hilfe starker Partnerschaften mit etablierten Branchengrößen aus der globalen IT-Industrie gelingen", glaubt der Continental-Geschäftsführer Elmar Degenhart.
Neue Partner für neuen Geschäftsbereich
Der Zulieferer schart zunehmend ICT-Anbieter um sich. Kürzlich wurde bekannt, dass Continental mit dem Branchenprimus im Netzwerkgeschäft Cisco zusammenarbeiten wird. An IBM schätzt Continental besonders das Fachwissen im Bereich Big Data, Cloud Computing und Embeded Software Engineering.
Im Zentrum der Vereinbarung stehe die Entwicklung einer hochskalierbaren Cloud-Plattform. Diese soll es Fahrzeugbauern ermöglichen, neuartige Anwendungen und Dienste in ihren Autos anzubieten. Hierzu zählt etwa die Möglichkeit Software-Updates und neue Funktionen für die Steuergeräte im Auto über das Internet zu beziehen. Auf diese Weise könnte mancher Werkstattbesuch entfallen.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Parlament will KI-Anbieter in die Pflicht nehmen
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Fortinet kürt seine besten Schweizer Partner
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen