Kreativität aus der Wolke
Mit der "Creative Cloud" will Adobe seinen Nutzern ein kreatives Werkzeug direkt aus der Wolke bieten.
Adobe hat auf seiner Hausmesse MAX 2011 in Los Angeles mit der Adobe Creative Cloud eine Lösung vorgestellt, die den Gestaltungsprozess von digitalen Inhalten grundlegend verändern soll. Die Adobe Creative Cloud soll das Zentrum werden, von dem aus Kreative und Designer auf Desktop- und Tablet-Anwendungen sowie Services zugreifen und ihre Arbeiten mit anderen austauschen können.
Parallel zur Ankündigung der Creative Cloud stellte Adobe ausserdem sechs neue Touch Apps zur Erstellung von digitalen Inhalten auf Tablet-Geräten vorgestellt vor. Diese Apps bieten allen Tablet-Nutzern professionelle kreative Möglichkeiten und nutzen gehostete, Cloud-basierte Services, um Dateien auszutauschen, auf unterschiedlichen Geräten darzustellen und in die Adobe Creative Suite 5.5 zu übertragen.
Kreatives Werkzeug
"Mit der Creative Cloud geben wir Nutzern völlig neue kreative Ausdrucksmöglichkeiten. Wir stellen ihnen Services zur Verfügung, die auf Basis von Touch-Interaktionen die Anwendung kreativer Werkzeuge grundlegend verändern und die Verbindungen zwischen Kreativen auf der ganzen Welt vertiefen", sagt Kevin Lynch, Chief Technology Officer bei Adobe. "Der Schritt hin zur Creative Cloud ist ein wesentlicher Bestandteil der Transformation, die Adobe gerade durchläuft."
Detaillierte Informationen zu den Preisen der Adobe Creative Cloud will voraussichtlich Anfang November 2011 bekanntgeben. Trotz dem Cloud-Angebot will Adobe seine Gestaltungssoftware wie die Creative Suite, Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver auch weiterhin als Suiten bzw. Einzelprodukte anbieten.
SOS Software Service listet Datacore
Betrüger phishen per Post nach Krypto-Wallet-Zugängen
T-Systems und Cohesity lancieren Backup-Service
Bob Ross erstellt KI-Kunst
Wie auffällige T-Shirts Gesichter vor KI verschleiern
Gravis Robotics erhält neues Kapital zur Automatisierung von Baumaschinen
Update: Mutmasslicher Ransomware-Erpresser bestreitet alle Vorwürfe
OpenAI bringt Werbung in ChatGPT nach Europa
Update: Apple ordnet App-Gebühren in der EU neu