VMware ernennt einen Chief Open Source Officer
VMware hat Dirk Hohndel engagiert. Er soll die Open-Source-Strategie der Firma entwickeln. Der Manager kommt von Intel. Dort befasste er sich lange Zeit mit Linux.
Der Virtualisierungsspezialist VMware hat seinen ersten Chief Open Source Officer ernannt. Für die Position gewann VMware Dirk Hohndel, wie das Unternehmen mitteilt. Hohndel arbeitete die letzten 15 Jahre bei Intel als "Chief Linux and Open Source Technologist".
Hohndel befasste sich nicht nur bei Intel mit Linux. Vor seiner Zeit bei dem Chiphersteller waltete Hohndel als Chief Technology Officer bei Suse-Linux.
Zusammenarbeit mit Open-Source-Communitys
Gemäss Mitteilung soll Hohndel bei VMware die Open-Source-Strategie der Firma vorantreiben. Dazu zähle es etwa, Geschäftseinheiten der Firma in Richtung Open-Source-Communitys zu bewegen.
Diese Arbeit scheint bereits begonnen zu haben. VMware entwickelt Container-Technologien und macht sie frei verfügbar – als Open-Source-Projekte auf Github.
Einem Bericht von CRN zufolge soll Hohndel auch dafür sorgen, dass man VMware in der Branche anders wahrnimmt. Bislang verbinde man die Firma vor allem mit geschlossenen, proprietären Technologien.
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