Procloud unterbietet Microsoft
Procloud bietet Office 365 zu tieferen Preisen als Microsoft an. Der IT-Dienstleister holt sich auf diese Weise die Preishoheit für Business- und Enterprise-Pakete von Office 365.
Procloud hat die Preise für Office 365 gesenkt. Der Lenzburger IT-Dienstleister verkauft die Software-Pakete nun zu tieferen Preisen als der Hersteller Microsoft. Auf diese Weise übernehme Procloud die Rolle des Preisführers, teilt das Unternehmen mit.
Das Unternehmen kann die Preise für die Office-Pakete aufgrund einer "automatisierten Lizenzabrechnung" senken, wie Stephan Mahler, CEO von Procloud, mitteilt. Die Firma rechnet die Lizenzgebühren für die Nutzung der Software monatlich ab. Bei Microsoft hingegen lösen die Kunden üblicherweise Jahresabonnemente, wie es in der Mitteilung heisst.
Business-Premium- und Enterprise-E3-Lizenzen zu tieferen Preisen
Für eine Business-Premium-Lizenz von Office 365 bezahlen Kunden von Procloud 10.99 Franken pro Monat. Bei Microsoft kostet dasselbe Paket 14.10 Franken im Monatsabonnement und 11.70 im Jahresabonnement.
Eine Enterprise-E3-Lizenz bietet Procloud zum Preis von 20.86 Franken pro Monat. Microsoft verlangt für dasselbe Angebot monatlich 20.20 Franken im Jahresabonnement.
Procloud bietet unter anderem eine Cloud-Speicherlösung an. Microsoft zeichnete das Unternehmen 2015 als Partner of the year in der Kategorie "Cloud Sales Acceleration" aus.
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Claude im Kopf
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei