Einmal Services mit allem, bitte!
Die IT wird auch für KMUs immer mehr zum ausschlaggebenden Erfolgsfaktor – die Ressourcen dafür bleiben jedoch Mangelware. Ein Umstand, den die Anbieter von Managed Services wohl freuen dürfte. Wie kann aber der Channel von diesem Wachstumsmarkt profitieren? Es diskutieren die Experten von Eset, G Data, Green.ch, Infoguard, Ingram Micro, Lancom, Microsoft, Ricoh, Sunrise und UMB.
Wie wichtig sind Managed Services für Anbieter und ihre Partner? Was muss ein Reseller können, um Managed Services anzubieten? Für welche Art von Kunden sind Managed Services interessant? Wie wirkt sich die digitale Transformation auf das Geschäft mit Managed Services aus?
Die Antworten der Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge):
Urs Achermann, Infoguard: "Einen guten, verlässlichen Managed Security Service anzubieten ist nicht einfach."
Frank Boller, Green.ch: "Unternehmen suchen den Nutzen der Informationstechnologie und nicht deren Besitz."
Peter Bremgartner, Ingram Micro: "Die Kosten für 'made in Switzerland' wird sich die breite Mehrheit nicht leisten wollen"
Martin Gartmann, UMB: "Es reicht nicht, seine bestehenden Serviceleistungen einfach neu zu verpacken und quasi mit einem pauschalen Preismodell zu präsentieren."
Ralf Haubrich, Lancom: "Elementar wichtig ist, dass Reseller die Prozesse und Bedürfnisse ihrer Kunden genau kennen und verstehen"
Cornelia Lehle, G Data: "Der Reseller muss den Managed-Service-Gedanken verstehen und intern leben."
Rainer Schwegler, Eset: "Entscheidend ist, dass der Reseller seinen Kunden kennt und dessen Bedürfnisse versteht."
Beat Weissenberger, Microsoft: "Mit unseren Public-Cloud-Services bieten wir unseren Channelpartnern die ideale Plattform, um Managed-Services-Angebote aufzubauen."
Robert Wigger, Sunrise: "Mit der wachsenden Nachfrage nach Managed Services verändert sich das Reseller-Geschäft."
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