Einmal UCC mit allem, bitte!
Jedes Unternehmen will, dass seine Mitarbeiter möglichst effizient kommunizieren und zusammenarbeiten. Nur den Verwaltungsaufwand wollen die Unternehmen nicht immer. Hier helfen Rundum-sorglos-Pakete wie Managed-UCC-Angebote. Wohin der Markt sich entwickelt und was es dabei zu beachten gilt, sagen die Experten von Alltron, Atrete, Cisco, iWay, Littlebit, Peoplefone, Swisscom, Swisspro und T-Systems.
Was muss ein Anbieter mitbringen, um im Geschäft mit Managed UCC Erfolg zu haben? Wie entwickelt sich der Markt in der Schweiz? Und welche Zielmärkte sind derzeit besonders lohnenswert?
Diese Experten kennen die Antworten:
Daniel Baumeler, Littlebit: "Auch KMUs aus allen Branchen entdecken den Nutzen von Videoconferencing für sich."
Stefano Cazzato, Alltron: "UCC ist kein Produkt, sondern eine Produktstrategie."
Stefan Crome, T-Systems: "Der Markt ist derzeit weitgehend gesättigt."
Michael Kaufmann, Atrete: "Der Trend geht klar hin zum zweiten "C" – Collaboration."
Niema Nazemi, Cisco Schweiz: "Viele Kunden sind aber noch ganz am Anfang und greifen sehr gerne auf Hilfe zurück."
Matthias Oswald, iWay: "UCC erfordert auch Expertise in Sicherheit sowie Daten- und Systemsicherung."
Fredy Portmann, Swisscom: "Sicherheit rückt in den Vordergrund."
Karsten Sauerwald, Swisspro: "Vertrauen ist der wichtigste Faktor."
Roger Vogler, Peoplefone: "Heute müssen sich Anbieter wirklich in die Prozesse ihrer Kunden eindenken."
Acronis lädt seine Partner zu Networking-Event ein
Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Chiral sammelt 12 Millionen US-Dollar für neue Chip-Technologie
Happy Valentine's Day
Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech